Rowdy - dieser verrückte Mops
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Wie der Herr so das Gescherr

wauwauwau, kann ich da nur sagen. Bevor ich Euch erzähle, wie es neulich beim Tierarzt weiterging und ob ich das Schwummrigkeits-gefühl wieder los geworden bin, muss ich erst ein Mal etwas anderes los werden.

Manche Menschen sehen Tieren in Körperbau oder Gesicht ja wirklich sehr ähnlich. Die einen von Natur aus, die anderen, weil sie sich operieren lassen. (Habt Ihr von diesem verrückten Amerikaner gehört, der sich zu einem Löwen machen lässt? Nicht nur, dass er sich am ganzen Körper tattoowieren und die Zähne anspitzen lässt - nein er hat sich auch Schnurrbarthaare  mithilfe von Schraubsystemen in die Oberlippenregion einimplantieren lassen und trägt Raubtkatzen-Kontaktlinsen.) Gestern bin ich eher Kategorie 1 begegnet.

Wie Ihr noch nicht wisst, aber jetzt erfahrt: ich bin berufstätig. Ja, Mops arbeitet für seine Leckerlies. Ich bin im Büro tätig, als Queereinsteiger. Und was bekommt man im Büro jeden Tag? (Außer Miezekatzen, die man durch wildes Gebell verjagen muss ;P) Post! Richtig! Normalerweise kommen uns immer ein und die selben Zweifötler von der Post besuchen und bringen Briefe, Päckchen und größere Packete. Aber gestern, da haben sich die von der Post gedacht: Schicken wir dem Rowdy mal das verrückte Kaninchen von Alice im Wunderland (Ihr erinnert Euch, der Film, wo ein Mädchen in ein Loch fällt und aufgrund einer Kopfverletzung wild zu phantasieren beginnt) - allerdings eher eine Mischung aus dem verrückten Kaninchen, der Maus aus der Zuckerdose und der Raupe. Wie auch immer, auf einmal stand diese weibliche Zweifötlerin vor unseren Briefkästen und schaute verwirrt, mit offenem Mund, gekräuselter Nase, immer päsenter Schneidezahnpartie und wirrem Fell aus dem Kopf herum und versuchte Post zuzuordnen. Einer meiner Angstellten (eigentlich bin ich nämlich Inkognito Geschäftsführer - Ihr wisst schon, wie bei der Fernsehserie ...) ging dann zu ihr um zu fragen, ob er ihr helfen könne. Schien zu klappen, irgendwann war sie weg ... um einige Stunden später noch verwirrter und noch präsenteren Schneidezähnen mit ettlichen Päckchen bei uns in der tür zu stehen. Versteh einer die Kaninchen.

 

Aber jetzt zurück zu meinem Doktorbesuch. Was soll ich sagen ;( Die haben mich entmannt. Irgendwann wachte ich auf und hatte "sie" nicht mehr. Schmerzen hatte ich keine, außer ein bisschen Kopfweh. Frauchen hat mir unter besorgten Streicheleinheiten erklärt, dass man sich so fühlt, wenn man ein bisschen zu viel getrunken hat. "Aber ich trink doch jeden Tag meinen Wassernapf leer", wollte ich ihr erklären "und hab nie Kopfweh ..." Aber ich war wieder so müde. "Kein Ding, Rowdy Schatz", sagte Frauchen noch und ließ mich dösen. Denn wie es sich für einen richtigen Geschäftsführer-Mops gehört, bin ich direkt nach meiner schweren OP wieder zur Arbeit gekommen. Kurzes Nickerchen, ein Schweineohr und Zack war ich wieder auf dem Posten und hab mich meinen Projekten gewidmet. Frauchen wollte mir noch erzählen, dass ich fast zwei Tage durchgehaiat habe, aber das kann ja nicht sein. Ich bin doch ein Arbeitstier!

 

29.7.11 09:08
 


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